Die Blockade von Leningrad 1941 – 1944
Die Blockade von Leningrad 1941 - 1944 „Niemand ist vergessen, nichts ist vergessen“
Die Blockade von Leningrad 1941 - 1944 „Niemand ist vergessen, nichts ist vergessen“
Sehr geehrte Damen und Herren, niemand wird heutzutage in Frage stellen, dass wir in einer schwierigen Zeit leben. Heute wie nie zuvor benötigt unser Verein, das Deutsch-Russische Kulturinstitut, Ihre Unterstützung.
Am 22. November 2019 beteiligte DRKI e.V. mit dem Projekt „Sowjetische Kriegs- und Nachkriegstote in Dresden: Die Lebensgeschichte des Soldaten erforschen
"Zur Grundlage seines Berichtes legte Ralph Richter das Buch „Zeichnen mit Blut“ des ehemaligen Todeslagergefangenen Alexander Pakhomow"
"Die Fläche der Zerstörungszone war viermal größer als in Nagasaki nach dem Atombombenabwurf der Amerikaner am 9. August 1945"
, 14. Februar 2018 um 19:00
DRKI präsentierte Zwetajewa-Projekt bei Sächsischen Jugendgeschichtstagen
Anlässlich des 125. Geburtstags der russischen Nationaldichterin Marina Zwetajewa feierte das DRKI ein großes Fest
Das DRKI unternahm eine Exkursion nach Freiberg
Das DRKI beteiligte sich mit einem Projekt an den Sächsischen Jugendgeschichtstagen
Das DRKI feierte das 10-jährige Bestehen des Dostojewskij-Denkmals in Dresden und den 195. Geburtstag des Schriftstellers mit einem bunten Programm.
Das DRKI nahm an einigen Veranstaltungen zum Gedenken an die Leningrader Blockade teil und verteilte dabei das Buch "871 Tage" von Ninel Koribskaja.
Am 1. Juni 2016 fand im DRKI ein Abend zum tatarischen Nationaldichter Gabdulla Tukaj in Anwesenheit des tatarischen Präsidenten Rustam Minnichanow statt.
Am 18. Mai fand im Deutsch-Russischen Kulturinstitut Dresden ein Treffen mit dem aserbaidschanischen Schriftsteller Çingiz Abdullayev statt.
Im Rahmen des Rachmaninow-Festes im DRKI wurde der symbolische Grundstein für ein künftiges Rachmaninow-Denkmal in Dresden gelegt.
Das Russische Zentrum des DRKI führte mit Schülern aus Meißen den Schulprojekttag „Traditionen im heutigen Russland“ durch.