Die Blockade von Leningrad 1941 – 1944
Die Blockade von Leningrad 1941 - 1944 „Niemand ist vergessen, nichts ist vergessen“
Die Blockade von Leningrad 1941 - 1944 „Niemand ist vergessen, nichts ist vergessen“
Liebe Freunde! Wir möchten Sie auf die neuen Öffnungszeiten unseres Vereins aufmerksam machen: Montag: 13-16 Uhr Servicebüro für russische Staatsbürger und Dostoewski-Bibliothek Mittwoch: 14-19 Uhr Dostoewski-Bibliothek Oder nach Vereinbarung (E-Mail: drkidresden@drki.de), Tel. 0351-8014160 (Anrufbeantworter) Mit freundlichen Grüßen Der Vorstand Дорогие друзья! Обращаем ваше внимание на новые часы работы нашего общественного объединения: Понедельник: 13-16 сервисное бюро для граждан России и Библиотека им.Достоевского Среда: 14-19 Библиотека им.Достоевского В остальное время: по договорённости (Mail: drkidresden@drki.de), тел. 0351-8014160 (автоответчик) С уважением правление
Lichter nebenan mit Anton, David und Artur Adasinski Светлое рядом с Антоном, Давидом и Артуром Адасинскими
Sehr geehrte Damen und Herren, niemand wird heutzutage in Frage stellen, dass wir in einer schwierigen Zeit leben. Heute wie nie zuvor benötigt unser Verein, das Deutsch-Russische Kulturinstitut, Ihre Unterstützung.
Они погибли, не дойдя какой-то шаг, Чтоб захватить почти поверженный рейхстаг! Погибли от последней пули подлого врага, И после в мире воцарилась… ТИШИНА… Они не ощутили этой тишины, В бессмертие шагнув в последнюю минуту той войны, И не задумываясь жизни положили В последний миг, чтоб Родина и все мы жили!
Постлюдии - это отражение внутреннего мира художника, воспоминания о классической живописи и поэзии и разговор о вневременных духовных ценностях. Иван Соколов - композитор, пианист и музыковед. Член ассоциации современной музыки и Союза композиторов России.
Neben dem Theater spielte Yulia Borisova in den Kinofilmen "Der Idiot" (1958) als Nastasia Filippovna und "Botschafter der Sowjetunion" (1970) in der Rolle der Kollontai.
Der russische Komponist Sergej Rachmaninoff (1873 - 1943) hielt sich hier seit 1922 mehrfach mit seiner Familie auf.
«Не знаю – где ты и где – я. Те же песни и те же заботы. Такие с тобой сироты! Такие с тобой друзья!» (Из стихотворения «Але», 24 августа 1918 г.)
Der poetische Abend setzte sich traditionell am Lagerfeuer im Garten des DRKI fort. Jeder konnte sein Lieblingsgedicht von Marina Zwetajewa vorlesen und emotionell die Zuschauer faszinieren. Bis spät abends erklang die Lyrik von Marina Zwetajewa in verschiedenen Sprachen: auf Deutsch, auf Polnisch sowie auf Russisch…
Ende 2019 wurde INA-Chor als Mitglied des Deutsch-Russisches Kulturinstitut eV übernommen
Die Regentropfen konnten uns an diesem Abend nicht stören, im Gegenteil, das Wetter passte zu der lyrischen Stimmung von Arsenij Tarkowskij. Die Gedichte erklangen auf Russisch und nachfolgend in der Übersetzung auf Deutsch, einige davon in der Umdichtung von Michael Zschech.
Немецко-русский институт культуры по приглашению г-жи Мартины Флокерци представила Елена Рубинова (фортепиано).
Journalist Thomas Gärtner und führte ein Interview mit dem Vorstandsvorsitzender des Deutsch-Russischen Kulturinstituts Dr. Wolfgang Schälike und seinem Stellvertretender Vitaliy Kolesnyk.
Programm mit Werken von G. Tartini und P. Sarasate, Variationen für ein Balalaika-Solo aus dem Caprice Nr. 24 von Paganini und seine „Il carnavale di Venezia“,
В мае 1993 года Валерия Дмитриевна стала сооснователем Немецко-Русского института культуры (НРИК). Основная цель деятельности Института – диалог русской и немецкой культур.
An diesem Tag klangen Werke von Bartok, Wieniawski, Chopin, Czerny, Romberg, Prokofjew und Perlman.
Am 22. November 2019 beteiligte DRKI e.V. mit dem Projekt „Sowjetische Kriegs- und Nachkriegstote in Dresden: Die Lebensgeschichte des Soldaten erforschen
Varvara Dronova reist in die fernen und wenig zugänglichen Gelände ...
„Sie fliegen fort, geschriebene in aller Eile…“ (Marina Zwetajewa)
«Безмерность моих слов – только слабая тень безмерности моих чувств» Марина Цветаева
Um die jeweiligen Ergebnissen zu erreichen, nutzte jede Gruppe eine andere Methode.
<<Из наслаждений жизни Одной любви музыка уступает, Но и любовь – мелодия…>>
Heute starte ein neues und spannendes Projekt. Diesmal gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Marketing an der TU Dresden. Aus der Theorie für die Praxis heißt im Sommersemester 2019 für 15 Studierende des Lehrstuhl. Ziel ist es, dass erworbene Wissen in die Praxis umzusetzen und konkrete Empfehlungen für die (marketingtechnische) Zukunft des DRKIs abzugeben.
Wirtschaft trägt zur Verständigung zwischen Deutschland und Russland bei. Dr. Bodo Schulze, Mitbegründer und langjährigen Geschäftsführer der ORGANICA Feinchemie GmbH Wolfen, berichtet über seine Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit russischen und ukrainischen Unternehmen. (mehr …)
Das Konzert wurde mit der Unterstützung von der Abteilung Europäische und Internationale Angelegenheiten der Landeshauptstadt Dresden veranstaltet.
In enger Zusammenarbeit mit dem Sächsischen Landesgymnasium für Musik "Carl Maria von Weber" und dem Heinrich-Schütz-Konservatorium e.V. bietet DRKI musikbegeisterten Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zum gemeinsamen Musizieren. https://www.facebook.com/photo.php?fbid=2262560190432090&set=a.503821229639337&type=3&__xts__%5B0%5D=68.ARAE_WOzHBfRAwfO9YmuiFbqke9VwUPqcALbX8pA7bXcjm20M-uAgZbzEyNHrBcD9e9RPHGtH8cxNHqB9-hyu7ZsvBKqUa86TIVTMW5bDf3egY5Ww8KxfWY21SkvpntSaQiBBpArxt_Nm-V9yxs3TEnyCp-cyKRitUZU68XGghSgtimEbmAvbn4ZPCl4ZsYNDPpKuNUhD0MLjl_BE7UzPZWB9sDKgkRHCCAptVQw3DyRPXG7JqGw2ATJwPOL6VwFRAkBj0mBvuRNsDiBTTGcnx9kzLN0x6EbT9sY73YB5_W7EAX1_BQG8pUWTRftJgxLFWcKSaqeO0Guyv_ZLaeXuF0&__tn__=-UK-R" data-ft="{">https://www.facebook.com/photo.php…
An dem Projekt nahmen die Schüler*innen und die Direktorin Valentina Volkova der russischen Schule aus der St. Petersburger Vorstadt Sertlovo №2 teil, die auf unsere Einladung hin bei Schüler*innen des Beruflichen Gymnasiums Oelsnitz sowie bei Studierenden der Universität Leipzig und Mitgliedern des Leipziger Jugendklubs „Iuventus“ untergebracht wurden.
4. September präsentierte Hans-Joachim Frey, ein deutscher Kulturmanager und Regisseur, sein Buch „Russland lieben lernen“
Traditionell wird das Deutsch-Russische Kulturinstitut in Dresden zu Beginn des Sommers von unseren langjährigen Partnern, der russischsprachigen Schule “Regenbogen” besucht. Mehr als 100 Kinder besuchen die Klassen der Schule (Leiterin – Nina Bauer). Das Thema des Projekttages in diesem Jahr war Alexander Puschkin.
"Zum Fest gab Pegasus-Theaterschule das Theaterstück “Frei staub Ich liebe dich und du schläfst"
"Zur Grundlage seines Berichtes legte Ralph Richter das Buch „Zeichnen mit Blut“ des ehemaligen Todeslagergefangenen Alexander Pakhomow"
"M.Prokopiev (Geige), A. Bruchholz (Fagott), M.Ryndyk (Klavier), M. Semenov (Fagott) spielten Musikstuecke der deutschen, franzosischen und englischen Komponisten"
"Die Fläche der Zerstörungszone war viermal größer als in Nagasaki nach dem Atombombenabwurf der Amerikaner am 9. August 1945"
"Der Wahlprozess wurde von dem Generalkonsul Russlands in Leipzig, Herrn Andrey Dronov"
"Wir hoffen auf weiteren Erfolg im Rahmen des 68. Berliner internationalen Filmfestivals „Berlinale“."
, 14. Februar 2018 um 19:00
Baschkirische Delegation besuchte das DRKI und zeigte an der TU traditionelle Tänze.
Ein Brief des DRKI an die Stadträte im Kulturausschuss angesichts einer deutlichen Reduzierung der institutionellen Förderung!
DRKI präsentierte Zwetajewa-Projekt bei Sächsischen Jugendgeschichtstagen
DRKI unternahm Exkursion durch den neuen Kulturpalast in Dresden
Anlässlich des 125. Geburtstags der russischen Nationaldichterin Marina Zwetajewa feierte das DRKI ein großes Fest
Dr. Jochen Haeusler stellte die Beziehungen A.K. Tolstois zu Deutschland vor.
Prof. Friedrich Naumann hielt einen Vortrag über Humboldts Reise nach Russland von 1829.
Am 16. September 2017 wurde im DRKI die Fotoausstellung „Frauenbild der Oktoberrevolution“ eröffnet.
Das DRKI sucht ab September/Oktober Praktikanten in Teilzeit.
Bibliotheksdelegation aus St. Petersburg stellte den Zugriff vor
Vom 14-20. Mai 2017 führte das DRKI eine Begegnungswoche mit Musikschülern aus Dresden, St. Petersburg und Prag durch.
Das DRKI unternahm Exkursion zum Innovationskraftwerk Dresden-Reick
Musikschüler und Laienmusiker boten abwechslungsreiches Konzert
Exkursion zum Wasserwerk Tolkewitz
Das DRKI unternahm eine Exkursion nach Freiberg
Anna Ryndyk und Elena Rubinova begeisterten mit frühlingshaftem Programm
Die Autoren Ralph Rudolph und Uwe Markus stellten ihr aktuelles Buch vor.
Das Deutsch-Russische Kulturinstitut e.V. lädt Flüchtlinge, Migranten und Einheimische zu einem gemeinsamen Dialog der Zivilisationen ein!
Erstes Treffen mit dem russischen Autor in Deutschland
Valerija Schälike, Vereinsgründerin und Seele des Vereins, feierte am 18. Januar ihren 80. Geburtstag
Mit Klavier- und Fagottklängen feierte das DRKI das Alte Neue Jahr 2017.
Am kürzesten Tag des Jahres zeigte das DRKI aktuelle Kurzfilmdokumentationen aus Russland.
Gesang, Klavier und Oud - Musik aus verschiedenen Kulturen im DRKI
Der Autor Vitali Konstantinov stellte seine Comic-Biografie über Dostojewskij vor
Das DRKI beteiligte sich mit einem Projekt an den Sächsischen Jugendgeschichtstagen
Das DRKI feierte das 10-jährige Bestehen des Dostojewskij-Denkmals in Dresden und den 195. Geburtstag des Schriftstellers mit einem bunten Programm.
Der Wiener Autor Hannes Hofbauer stellte im DRKI sein aktuelles Buch "Feindbild Russland" vor.
Beim 11. Zwetajewa-Lagerfeuer in Dresden gab es Gedichte in verschiedensten Sprachen zu hören.
Prof. Naumann erzählte über die engen historischen Beziehungen zwischen Sachsen und Russland im Bergbauwesen.
Die Dresdener Band Triozean stellte ihr neuestes Album "Koschki" vor.
Das DRKI nahm an einigen Veranstaltungen zum Gedenken an die Leningrader Blockade teil und verteilte dabei das Buch "871 Tage" von Ninel Koribskaja.
Im Sommer 2016 war das Team des DRKI auf mehreren internationalen Konferenzen.
Das DRKI zeigte Russischschülern verschiedene Stationen russischer Spuren in Dresden.
Wir suchen für November und Dezember 2016 sowie das laufende Jahr 2017 kulturaffine Praktikanten, die unsere Kulturarbeit aktiv unterstützen und Erfahrung in der internationalen Kulturarbeit sammeln möchten! Das Praktikum ist in Teilzeit oder Vollzeit möglich.
Die berühmte russische Lyrikerin Inna Kabysch war im DRKI zu Gast.
Ein ironischer Bericht über das Treffen mit Krokodil-Veteran Grigory Kroshin im DRKI.
Am 21.August 2016 fand in Dresden das vom DRKI organisierte russische Kulturfestival „Vivat Rossija!“ statt.
Am 18. Juni feierten Tataren aus Deutschland, Russland und einigen europäischen Ländern im DRKI ihr fröhliches Volksfest Sabantui.
Dr. Thomas Kunze und Thomas Vogel stellten im DRKI ihr Buch "Das Ende des Imperiums" vor und diskutierten darüber mit Heinz Eggert (ehemaliger sächsischer Innenminister) und Dr. Matthias Rößler (Präsident des Sächsischen Landtags).
Для немецко-русского культурного проекта ищем соискателей права на убежище и беженцев, которые заинтересованы в изучении русской культуры, владеют русским языком или жили некоторое время в русскоговорящей стране.
Für ein deutsch-russisches Kulturprojekt suchen wir kulturinteressierte Asylbewerber, Geflüchtete und Migranten, die Russischkenntnisse besitzen oder in einem russischsprachigen Land gelebt haben.
Das DRKI nahm aktiv am 6. Deutsch-Russischen Bibliotheksdialog teil und führte Gespräche über die Zusammenarbeit mit der Rudomino-Bibliothek.
Am Tag der russischen Sprache war der Dresdner Klub e.V. zu Gast und erfuhr einiges über die russischen Spuren in Dresden.
Am 1. Juni 2016 fand im DRKI ein Abend zum tatarischen Nationaldichter Gabdulla Tukaj in Anwesenheit des tatarischen Präsidenten Rustam Minnichanow statt.
Am 18. Mai fand im Deutsch-Russischen Kulturinstitut Dresden ein Treffen mit dem aserbaidschanischen Schriftsteller Çingiz Abdullayev statt.
Am 18. Mai wurde im DRKI die Fotoausstellung „taktil“ im Beisein der Künstlerin Natalia Breininger eröffnet.
Beim Abschlusskonzert des Projekts „Musik verbindet" boten junge Talente aus St. Petersburg und Dresden ein klassisches Programm auf höchstem Niveau dar.
Das Russische Zentrum führte für Schüler eines Moskauer Gymnasiums eine Exkursion zu den russischen Spuren in Dresden durch.
Auch in diesem Jahr fand im Russischen Zentrum des DRKI das Totale Diktat des Russischen statt. Diesmal gab es auch einen Test für Nichtmuttersprachler.
Dr. Jochen Haeusler aus Nürnberg referierte über Leonid B. Krasin und das sowjetische Außenhandelsmonopol.
Prof. Karl Döring, ehemaliger Direktor des Stammbetriebs Eisenhüttenkombinat Ost (EKO) stellte seine Autobiographie vor.
Im Rahmen des Rachmaninow-Festes im DRKI wurde der symbolische Grundstein für ein künftiges Rachmaninow-Denkmal in Dresden gelegt.
Am 16. März 2016 präsentierten bei uns Ralf Rudolph und Uwe Markus ihr Buch „Kampf um die Arktis. Warum der Westen zu spät kommt“.
Am Internationalen Frauentag fand im DRKI die Eröffnung der Ausstellung "Deutsche Siedlung in Moskau" von Natalja Bogdanowa statt.
Das Duo DomraPiano - Natalia Anchutina (Domra) und Lothar Freund (Piano) - begeisterte die Besucher mit einem virtuosen Konzert.
Das Vokalduo „L‘Anima Lirica" führte das Vokalpoem „Otchalivshaya Rus“ für Gesang und Klavier auf - eine Dresdner Premiere!
Das Russische Zentrum des DRKI führte mit Schülern aus Meißen den Schulprojekttag „Traditionen im heutigen Russland“ durch.
Gemeinsam mit dem Polenow-Museum wurde im DRKI die Ausstellung zu den Ursprüngen des russischen Jugendstils eröffnet.
На выставке представлены графики и постеры, которые позволяют проследить творческий путь этих самобытных русских мастеров.
Am weltweiten Kurzfilmtag am 21. Dezember zeigte das DRKI russische Kurzfilme.
Москва и град Петров, и Константинов град – Вот царства русского заветные столицы... Но где предел ему и где его границы... На север, на восток, на юг и на закат?
Музей немецкой истории в Берлине объявил в 2011 году общегерманский конкурс на рассказ «Необычайные судьбы». Из двухсот работ, присланных на конкурс, первая премия была присуждена членам Немецко-русского института культуры, вдове советского офицера Маргот Ковалевой и бывшему немецкому радисту, сбитому весной 1943 г. над Каспийским морем, Клаусу Фритцше. Эти две по-настоящему интересные и необычные судьбы объединяет любовь к русскому языку и русской культуре. Свой «Самоучитель по русскому языку» советский военнопленный Клаус Фритцше выменял за семь дневных хлебных пайков. В условиях царящего в лагерях голода это было целое богатство... С 1953 года Клаус Фритцше перевёл с русского на немецкий язык тринадцать книг по металлургии и машиностроению, а в последние годы он написал книги о войне и плене «Цель – выжить» и «Воздушный стрелок», которые вышли в свет на немецком и русском языках. – Годы в России, – говорит Клаус Фритцше, – оставили незабываемые впечатления, немалое число из которых отличается позитивным характером. До сегодняшнего дня во мне осталась тоска по просторам страны, где небо намного выше, а облака намного больше, чем на моей родине. Много счастья и тревоги принесла юной Маргот любовь к советскому офицеру майору Августу Ковалёву. Счастливый брак между гражданами «братских соцстран» СССР и ГДР нарушил некие негласные идеологические запреты, что привело к резким и нежеланным поворотам в судьбах супругов. Несмотря на все сложности, Август и Маргот Ковалёвы сохранили свою семью и вырастили двоих детей. Хочется надеяться, что такие запреты навсегда останутся в прошлом. Во время встречи Клауса Фритцше и Маргот Ковалёвой с гостями Немецко-русского института культуры проходили съёмки документального фильма в рамках проекта видеокомпании ad.eo (Берлин). Надеемся, что в скором времени этот фильм будет доступен и на русском языке.
am 10.10.2006 im Rahmen eines Festaktes das von dem Moskauer Bildhauer Alexander Rukawischnikow geschaffene Dostojewskij-Denkmal feierlich enthüllt
Bitow ist Autor zahlreicher Erzählungen, Romane, Essays und literaturkritischer Aufsätze. Zu seinen bekanntesten Werken gehören "Mensch in Landschaft" (1988), „Der davonfliegende Monachow“ (1990) oder sein zuletzt erschienens Buch „Der Symmetrielehrer“ (2008).
Ihr Schreiben war geprägt von den Traditionen der Petersburger Schule und der existentiellen Psychoanalyse.